Wirtschaftsfaktor Eutergesundheit

 

Eutererkrankungen zählen zu den verlustreichsten Krankheitskomplexen bei Milchkühen. Für die Sanierung eines Mastitis- Problembestandes können Jahre notwendig sein. Werden Schwachstellen früh erkannt, können Gegenmaßnahmen eingeleitet und Tiergesundheitsprobleme im Bestand gemindert werden!

 

Deshalb empfehlen wir zur Prophylaxe:

... und Früherkennung positiver Tiere eine Multiplex- PCR von Milchproben zum schnellen Nachweis von Leitkeimen der Mastitis
(Mykoplasmen, Escherichia coli, Staphylococcus aureus und Streptokokken)

 

Vorteile dieser Methode:

  • eine kurze Untersuchungsdauer
  • kein Spezialmedium für Mykoplasmen-Nachweis erforderlich
  • Nachweis von nicht mehr kultivierbaren Erregern.

...und nicht zu unterschätzen- Frisches Einstreumaterial gilt als Hauptreservoire für umweltassoziierte Euterpathogene. Deshalb wird zur Risikobewertung von Mastitis und Zellzahlerhöhung auch das von der Einstreu ausgehende Infektionsrisiko durch Bestimmung der Keimbelastung herangezogen.

 

Beim konkreten Mastitis- Verdachtsfall bieten wir Ihnen die kompletten klassischen mikrobiologischen Untersuchungen inkl. der notwendigen Resistenztests, beziehungsweise die Herstellung einer bestandspezifischen Vakzine in Zusammenarbeit mit einem renommierten Impfstoffhersteller an.

 

Aus diesem Grund ist es wichtig die Erreger schon frühzeitig zu diagnostizieren, um gezielte Behandlungen durchführen zu können.

 

Haben Sie Fragen zum Thema?
Rufen Sie uns an, unter der Telefonnummer 03 42 97/ 8 66 82 beantworten Herr Dr. Röpke und Frau TÄ Hintzen / Frau Dr. Mitterer-Istyagin Ihnen gern Ihre Fragen.