Kontrolle des Maissilierungsprozesses...

 

Der Mais ist relativ widerstandsfähig gegen Trockenheit und eine leicht vergärbare Futterpflanze. Aufgrund des unterschiedlichen Grads der Dürreschädigung der Pflanzenareale musste in diesem Erntejahr situationsbedingt bezüglich Ernte und Einsatz geeigneter Siliermittel gehandelt werden.

Mit gezielten Untersuchungen zur grundlegenden und umfassenden Beurteilung des Siliergutes lassen sich Hinweise zur Futteraufnahme,Konservierungsverlusten, hygienische Futterbeschaffenheit sowie eventuelle Risiken für Milchqualität und Tiergesundheit ableiten.

 

Untersuchungsempfehlung

    • nach 6 - 8 Wochen Silierzeit auf Inhaltsstoffe prüfen

 

    • Material 1000g Sammelprobe

 

Um Ernteverluste zu minimieren werden sicher auch Pflanzen mit einem hohen Restzuckergehalt in den Silierprozess eingebunden. Hier werden nach Auslagerung der Silage ebenfalls höhere Zuckergehalte vorliegen als dass sonst der Fall ist. Besonders hier sollte durch den Prozess der Nacherwärmung eine bakteriologische und mykologische Beurteilung in Betracht gezogen werden, da der Zucker das Wachstum von Hefen und Schimmelpilze begünstigt.

 

Ihre Ansprechpartner für eine Beratung zu den Untersuchungsparametern für Silagen sind

 

Frau Renatus für die Inhaltsstoffe:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Herr Dr. Röpke für die Mikrobiologie:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Oder rufen Sie die Ansprechpartner unter der Telefonnummer 034297 86682 an!

 

Ihr BioCheck Team

 

Möchten Sie die saisonalen Themen nur noch per Mail erhalten? Dann melden Sie sich unter Anmeldung Monats-News an!

 

 

 

Newsletter